Xenias Katzen-ABC: "B wie Bedürfnisse"

Genau wie Du & ich haben Katzen 𝓑𝓮𝓭ü𝓻𝓯𝓷𝓲𝓼𝓼𝓮.
Um Verhaltensauffälligkeiten zu vermeiden, ist es gut, diese Bedürfnisse zu be - achten!

Beginnen wir mit 𝓼𝓲𝓬𝓱𝓮𝓻𝓮𝓷 𝓢𝓬𝓱𝓵𝓪𝓯- 𝓾. 𝓡𝓾𝓱𝓮𝓹𝓵ä𝓽𝔃𝓮𝓷: individuell unterschiedlich gibt es Katzen, die gerne erhöht liegen und alles überblicken, andere schlafen gerne in Höhlen, Schränken, Kartons usw. Für jede Katze im Haushalt sollte sich ausreichend Auswahlmöglichkeit an sicherem Platz finden. Schläft die Katze, lässt man sie in Ruhe und weist auch Kinder entsprechend an.

Alle 𝓡𝓮𝓼𝓼𝓸𝓾𝓻𝓬𝓮𝓷, die die Katze hat (Katzenklo, Futter-, Wassernäpfe, Spielzeug, Kratzmöglichkeiten) sollten in ausreichender Zahl und an unterschiedlichen Stellen im Haushalt verteilt sein; im Mehrkatzenhaushalt immer eines mehr als Katze da ist, z.B. 2 Katzen = 3 Klos.

Bei Freigängern ist der 3. Punkt "selbstständig": 𝓐𝓾𝓼𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷 𝓭𝓮𝓼 𝓙𝓪𝓰𝓭𝓽𝓻𝓲𝓮𝓫𝓼. Bei Wohnungshaltung sorgst Du für die Bereicherung des Lebens. d.h. Du spielst mit den Katzen und bietest ihnen die Möglichkeit, mit geeignetem Spielzeug selbst die Zeit zu vertreiben.

Die Beziehung zwischen Mensch & Katze sollte 𝓰𝓵𝓮𝓲𝓬𝓱𝓫𝓵𝓮𝓲𝓫𝓮𝓷𝓭 𝓹𝓸𝓼𝓲𝓽𝓲𝓿 gestaltet werden. Lass die Katze auf Dich zukommen & den Kontakt bestimmen. Katzen bevorzugen das Gefühl, die Kontrolle zu haben. Gutes Beobachten hilft, die Körpersprache Deiner Katze zu lesen & zu verstehen, wann sie z.B. gestreichelt werden möchte & wann nicht.

Zu den Bedürfnissen gehört die Berücksichtigung des 𝓫𝓮𝓼𝓸𝓷𝓭𝓮𝓻𝓼 𝓰𝓾𝓽𝓮𝓷 𝓖𝓮𝓻𝓾𝓬𝓱𝓼𝓼𝓲𝓷𝓷𝓼. Katzen markieren mit ihren Duftdrüsen u.a. ihr Revier... Wenn Du z.B. Duftlampen aufstellst o. mit Raumerfrischern sprühst, ist das für die empfindliche Nase der Katze ein Graus. Sie riecht ihre eigenen Markierungen nicht mehr. Ängstlichere Katzen könnten verunsichert reagieren, wenn man zu viele ihrer Gesichtsmarkierungen gleichzeitig wegputzt (graue Stellen auf Kopfhöhe, die man an z.B. an Türrahmen findet).

Und wo schläft Deine Katze am liebsten?✍️⬇️😊

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