Gästebuch / Referenzen

Kommentare: 3
  • #3

    Sylvia Strnad-Viertel (Dienstag, 21 Juli 2020 20:18)

    Wir haben schon seit längerer Zeit Probleme mit unserer Britisch Langhaarkatze Queeny. Sie hat ständig vor die Toilette ihren Stuhl abgesetzt. Das bisherige Verhalten, als sie noch das Katzenklo für Stuhlgang benutzte, ihr "großes Geschäft" nicht zuzuschaufeln, daran hatten wir uns schon gewöhnt.Das "kleine Geschäft" verrichtete sie nach wie vor in der Toilette. Ich habe mehrfach mit dem Tierarzt gesprochen, ob sie sich ggf. bei uns nicht mehr wohlfühlt, da ihre Mitbewohnerin Gina, eine Britisch Kurzhaar, sich nicht mit ihr beschäftigt oder mit ihr spielt. Wir sind berufstätig und tagsüber nicht zu Hause. Ich habe es mit anderem Futter Royal Canin Calm und Sedarom Tabletten versucht, leider ohne Erfolg. Wir haben die Toiletten umgestellt, aber das brachte auch nichts. Es kam immer wieder vor, dass sie egal in welchem Raum vor das Katzenklo gekotet hat. Auf der Suche nach einer Tierpsychologin bin ich dann auf die Homepage von Xenia Dirksen gestoßen. Nach mehreren Mailkontakten und einem Anamnesebogen von Frau Dirksen und vielen anderen wertvollen Ratschlägen und Empfehlungen geht unsere Queeny nun bereits seit 8 Tagen wieder auf ihr Katzenklo und verrichtet dort ihr großes Geschäft, was sogar von ihr zugeschaufelt wird. Wir hoffen, dass der Zustand so bleibt. Ich bin sehr froh, Frau Dirksen kontaktiert zu haben, da wir schon intensiv mit dem Gedanken gespielt haben, Queeny anderweitig unterzubringen. Nicht um sie los zu werden, sondern weil wir der Auffassung waren, dass sie sich bei uns Zuhause nicht mehr wohlfühlt und uns das mit ihrer Unsauberkeit mitteilen wollte. Auch der Tierarzt hatte uns vorgeschlagen, unsere Queeny anderweitig unterzubringen. Stressbedingt würde eine Katze aber mit urinieren reagieren, was selbst unser Tierarzt nicht erkannt hat. Ich kann Frau Dirksen mit ihrer sympathischen und kompetenten Art nur weiterempfehlen und werde sie auch bei weiteren Problemen immer wieder gern kontaktieren. Weiterhin alle Gute für Sie liebe Frau Dirksen :-)

  • #2

    Birga K. (Mittwoch, 13 Mai 2020 07:03)

    Da mein Kater leider immer wieder aggressives Verhalten gezeigt hat, habe ich mich an Xenia gewendet. Da zu Zeiten von Corona ein Hausbesuch nicht möglich war, habe ich ihr am Telefon und per Mail alles möglichst genau beschrieben. Ich habe sehr gute Tipps und Hinweise bekommen und die Situation mit meinem Kater hat sich schon entspannt und wird sich im Laufe der Zeit sicher noch weiter entspannen. Vielen Dank an Xenia!!

  • #1

    Familie Seemann (Freitag, 04 Oktober 2019 11:48)

    Nach langem Suchen haben wir vor einigen Monaten endlich eine "Katzenpsychologin" in Ostfriesland gefunden. Wir haben zwei Katzen und einen Kater, die sich überwiegend in der Wohnung oder in einem geräumigen Außengehege aufhalten. Unmittelbar nach dem Umzug nach Ostfriesland (März 2018) entlief der Kater (bei minus 10 Grad) und tauchte erst fünf Wochen später extrem abgemagert wieder auf. Bisher war er "Chef" gewesen, aber durch seine lange Abwesenheit und die neue Umgebung war er nun der Letzte in der Rangordnung. Besonders als der Kater wieder zu Kräften kam, attackierte ihn die ranghöchste Katze ständig und verletzte ihn dabei häufig stark. Obwohl der Kater nach einigen Monaten sein altes "Kampfgewicht" wiedererlangt hatte, wehrte er sich nie, sondern rannte davon, sobald er die Katze sah - und die sofort hinterher. Der Kater musste schließlich in einem separaten Zimmer gehalten werden. Erziehungsmaßnahmen - überwiegend Bestrafungen der Katze - brachten überhaupt keine Verbesserung der Situation. Das ging fast ein Jahr so. Dann wurden wir auf Frau Dirksen aufmerksam. Nach dem ersten Hausbesuch (vor etwa drei Monaten) mit ausführlicher "Bestandsaufnahme" und Kennlernen der Katzen arbeitete sie uns einen Plan aus. Wesentlicher Baustein des Plans sind BELOHNUNGEN. Inzwischen hat sich die Lage deutlich entspannt. Durch die Belohnungen nimmt die Katze den Kater offenbar positiv wahr und greift ihn nicht mehr an. Sie verfolgt ihn zwar, wenn er wegrennt, aber mehr nicht. Beide Katzen nehmen ihr Futter wieder häufig gemeinsam ein (aus zwei getrennten Näpfen). Der Kater ist deutlich mutiger geworden. Er knurrt und faucht die Katze an, wenn sie ihm zu nahekommt und die Katze wendet sich dann immer häufiger ab. Das Katerzimmer ist jetzt wieder für alle Katzen zugänglich, und der Kater traut sich eigenständig in das Katzengehege und wieder zurück ins Haus. Zu unserer großen Freude kommt der Kater nun seit zwei Tagen wieder zu uns ins Wohnzimmer und legt sich dort ganz entspannt auf dem Sofa schlafen. Ohne die wertvollen Tipps von Frau Dirksen hätten wir den Kater weggeben müssen. Auf Anraten von Frau Dirksen waren wir mit der Katze beim Tierarzt und haben dort ein Blutbild erstellen lassen. Dabei sollte vor allem geprüft werden, ob die extreme Aggressivität der Katze eventuell durch eine hormonelle Störung hervorgerufen wurde. Das Ergebnis: die Katze hat eine enorme Schilddrüsenüberfunktion. Sie bekommt nun seit einigen Wochen ein Medikament, was sie inzwischen auch gut verträgt und sie ist dadurch deutlich ruhiger geworden. Wir sind Frau Dirksen zu allergrößtem Dank verpflichtet und wir können sie aufgrund unserer Erfahrungen uneingeschränkt weiterempfehlen.